Der Sensoriktest: Wasser schmecken

Beim Wasser vertrauen Menschen oft lieber auf "Trinkempfehlungen" als auf ihr eigenes Geschmacksempfinden. Dabei ist der Körper das sensibelste aller Messinstrumente. Eine Wasserverkostung kann der Schlüssel zur eigenen Sensorik und zu spürbar mehr Wohlbefinden sein.

Der Sensorik-Test
(Auszug aus dem Buch "Lebendiges Wasser ~ Quell der Gesundheit" von Andrea Tichy)
"Im Selbsttest kann jeder selbst herausfinden, welches Wasser in dem Moment am Besten zu ihm passt. Am Besten besorgt man sich unterschiedliche Wässer und verkostet diese wie bei einer Weinprobe. Wenn das Wasser weich schmeckt, im Abgang leicht süßlich, es sich fast so anfühlt, als würde es im Mund aufqeullen und sich sogut wie von alleine trinkt, dann ist es das richtige Wasser. Wasser, das weniger geeignet ist, lässt sich nur mit bewusster Anstrengung trinken. Tiere habe übrigens ein unverdorbenes Sensorium für das Wasser, das ihnen gut tut. Deshalb kann man oft beobachten, dass Katzen oder Hunde das Leitungswasser, das man ihnen vorsetzt, verschmähen und lieber aus Pfützen trinken." (Johann Abfalter)

So wirkt die Wasser-Apotheke
Die Wasser-Apotheke wirkt wie homöopathische Mittel: Ihre Wässer enthalten bestimmte Schwingungs-Frequenzen, die auf verschiedene Körperbereiche ausstrahlen und vorhandene Blockaden beseitigen können. Diese Schwingungsfrequenzen werden durch die in den Wässern enthaltenen Mineralien und Spurenelemente aufgebaut. Im Grazer Institut für Biosensorik und Bioenergetische Umweltforschung (IBBU) analysierte die Biophysikerin  Dr. Noemi Kempe die Wasserapotheke nach der Bioresonzanz-Methode (siehe unten) und wies für die einzelnen Wässer unterschiedliche Schwingungsfrequenzen nach. Diese Schwingungsfrequenzen des Wassers treten in Harmonie mit genau den Körperbereichen, die über die gleichen Schwingungsfrequenzen verfügen. Es ist wie bei Stimmgabeln, bei denen ebenfalls Gleiches von Gleichem zum Schwingen angeregt wird. Auf diese Weise lassen sich „verstimmte“ oder zu schwach schwingende Körperbereiche wieder vitalisieren.


Die Bioresonanz-Methode
Bei Heilpraktikern ist die Bioresonanz-Methode ein häufig genutztes Verfahren. Rund 4.500 Ärzte und Heilpraktiker nutzen in Deutschland diese Testmethode, um energetische Defizite im Körper zu erkennen und zu harmonisieren. Entwickelt wurde dieses Testverfahren von dem Physiker Paul Schmidt, der vor mehr als 25 Jahren entdeckte, dass der Körper von Wellen unterschiedlicher Frequenzen gesteuert wird. Mit einem so genannten Frequenzgenerator untersuchte er in akribischer Kleinarbeit die Frequenzen der einzelnen Drüsen, Organe und Gehirnteile und stellte den Steuerplan des menschlichen Körpers auf, der allen Körperteilen bestimmte Frequenzbereiche zuordnet.

Der Kinesiologische Muskel-test
Der Körper lügt nicht: Wenn unseren Organismus etwas stresst, reagiert unser Körper automatisch mit Energieblockaden und Muskelschwächung. Diese Automatik in unseren Reaktionen macht sich die so genannte Kinesiologie mit Hilfe des Muskeltests zunutze. Dadurch lassen sich aus allen Bereichen unseres Lebens jene Faktoren ausfindig machen, die unsere Lebensenergie schwächen. Denn ein Stressor setzt durch die Energieblockade, die er hervorruft, immer unsere Lebensenergie herab.

So wird’s gemacht

  • Stehen Sie aufrecht und entspannt. Ihr linker Arm hängt locker nach unten. Den rechten Arm (Testarm) halten Sie waagerecht ausgestreckt zur Seite, die Handflächen zeigen nach unten.
  • Ihr Testpartner stellt sich vor Sie hin und legt seine rechte Hand auf Ihre linke Schulter. Nun versucht er mit seiner linken Hand, Ihren ausgestreckten Arm herunter zu drücken. Zwei Sekunden lang leicht und gleichmäßig drücken.
  • Um auszutesten, ob Dinge Sie stressen oder Ihnen gut tun, nehmen Sie diese Dinge in die linke Hand (und drücken Sie sie auf die Brust). Der gleiche Druck, den Ihr Testpartner auf Ihren ausgestreckten Arm ausübt, führt nun zu ganz unterschiedlichen Ergebnissen.

(Auszugsweise Wiedergabe aus "Quell - Inspirationen für bewusstes Leben" 2.Sonderausgabe, mit freundlicher Genehmigung der Quell-Verlag GmbH)