Lichtquelle

Das lebendige Tiefenwasser der Lichtquelle tritt nach langer Reise durch das Erdreich und verschiedene Gesteinsschichten als Arteser-Quelle aus eigener Kraft zutage: Das naturreine Quellwasser ist gering und ausgewogen mineralisiert.

Lichtquelle

Winter-Blues, zu neudeutsch SAD (Seasonal Affective Disorder) beginnt im Dezember und kann bis April dauern. Die schlimmsten Monate sind der Januar und der Februar. SAD äußert sich in Antriebsschwäche, Gewichtszunahme, drastischen Gefühlsschwankungen bis hin zu Depressionen. Wie die Wissenschaft herausfand, hat die winterliche Gemütskrankheit organische Gründe. Vor allem betroffen sind Menschen mit einer unterdurchschnittlich lichtsensitiven Netzhaut: Die Augen dieser Menschen übertragen nicht genug Licht ins Zentralnervensystem.

Dieser Lichtmangel lässt sich durch unterschiedliche Methoden ausgleichen: Durch  ausgiebige Spaziergänge an sonnigen Wintertagen oder Bestrahlungen mit Vollspektrum-Lampen, die das Sonnenlicht imitieren. Wie die Erfahrung zeigt, gibt es noch eine andere Methode zur Stimmungs-Aufhellung: das Trinken von Lichtwasser. Der Leiter des Politikressorts einer großen deutschen Tageszeitung etwa nimmt sich immer einer Flasche Lichtquelle mit in den Konferenzraum, wenn die Stimmung zu drücken beginnen.

Der Wirk-Mechanismus von Sonnenlicht-Lampen und Lichtwässern ist wahrscheinlich ähnlich: Wenn beide den Körper mit den Frequenzen des Sonnenlichts versorgen. Bei der Lichtquelle kommt hinzu: In diesem Wasser sind nicht nur alle sieben Spektren des Sonnenlichts enthalten, sondern auch die Frequenzen besonders stark ausgeprägt, die auf Gehirn, Psyche und Nerven wirken. Das haben Messungen ergeben, die die Biophysikerin Dr. Noemi Kempe im Grazer Institut für Biosensorik und Bioenergetische Umweltforschung (IBBU) durchgeführt hat.

Prophylaxe gegen Burn-Out
Diese Wirkungen können Heilpraktiker in ihrer Arbeit nur bestätigen. Die Münchner Heilpraktikerin Margret Jamin hat die Erfahrung gemacht, dass die Lichtquelle vor allem bei den Menschen harmonisierend wirkt, die sich durch den kurzen Nenner „raue Schale, weicher Kern“ charakterisieren lassen. Häufig sind dies Menschen, die sehr erfolgreich im Berufsleben stehen und durch ihre Effizienz und Durchsetzungsfähigkeit glänzen. Allerdings sind diese Menschen permanent vom Burn-Out-Syndrom bedroht und geraten bei beruflichen oder privaten Rückschlägen nur allzu oft in eine Depression, aus der sie sich aus eigener Kraft kaum noch befreien können. In dieser Situation empfiehlt die Münchner Heilpraktikerin ihren Klienten zusätzlich zur Einnahme eines ausgewählten homöopathischen Konstitutionsmittels das passende Wasser – in vielen Fällen die Lichtquelle. Doch auch das Wasser alleine zeigt stimmungsaufhellende Wirkung. „2 Liter Lichtquelle täglich sind eine gute Empfehlung, um berufliche Überbelastung nicht eskalieren zu lassen“, so Jamin. Die Erfahrungen der Vaihinger Heilpraktikerin Ilona Schneider gehen in die gleiche Richtung: „Menschen sind aufgrund von Einflüssen aus der Außenwelt oft so verdunkelt, dass sie irgendwann das innere Licht nicht mehr sehen“. Ein Phänomen, das immer häufiger auch bei Kindern zu beobachten ist. „Kinder haben heute oft leider sehr wenig inneres Licht, da es bei vielen an Wärme und Licht in der Familie fehlt“, so Ilona Schneider. Gerade in Fällen, in denen Stress-Situationen von außen kommen, setzt Ilona Schneider häufig die Lichtquelle ein.


Und so schwören mittlerweile viele Menschen auf die Lichtquelle – es gibt aber auch Menschen, denen dieses Wasser überhaupt nicht schmeckt. Von allen Wässern der St. Leonhardsbetriebe polarisiert die Lichtquelle am meisten. Und dieses geschmackliche Empfinden nehmen alle, die mit den Quellen arbeiten, ernst: „Das Wasser ist dann das Richtige, wenn es im Mund ganz weich schmeckt und sich fast von alleine trinkt“, das hat Firmenchef Johann Abfalter in vielen Verkostungen zusammen mit Heilpraktikern herausgefunden. Dieses Geschmacksempfinden beim Wassertrinken ist immer Ausdruck dessen, was der Körper in diesem Moment braucht. Und in der dunklen Jahreszeit ist es häufig die Lichtquelle. 


So sollen Lichtwässer wirken

Die italienische Biologin Dr. Enza Maria Ciccolo hat sich in jahrelanger Forschung mit dem Phänomen der Lichtwässer auseinandergesetzt. Nach ihren Erkenntnissen haben Lichtwässer ganz besondere physikalische Eigenschaften aufzuweisen: Sie enthalten die Schwingungen der Regenbogenfarben – also alle sieben Frequenzen des Lichts. Diese Schwingungen der sieben Lichtfrequenzen sind auch im menschlichen Körper enthalten: Die sieben fundamentalen Gewebe des Menschen schwingen mit den Frequenzen der Regenbogenfarben. Jede Regenbogenfarbe entspricht einem Gewebe.

Gesund ist ein Körper dann, wenn seine Organe mit den ihnen typischen Frequenzen schwingen. Krankheit bedeutet, dass sich die Frequenzmuster der betroffenen Organe verändern – ähnlich wie bei einem Musikinstrument, das verstimmt ist.

Eine besonders wirkungsvolle Art, Organe zu ihrem ursprünglichen Frequenzmuster zurückzuführen, Lichtwasser trinken? Dr. Ciccolo hat dafür folgende Begründung: „Das Wasser, Leitelement und Empfänger par excellence, kann jedes Organ, jedes Gewebe, jede Zelle, jedes Atom erreichen, Informationen frequenzieller Natur übermitteln und jede Zelle mit ihrer richtigen Frequenzschwingung ausgleichen.“

(Auszugsweise Wiedergabe aus "Quell - Inspirationen für bewusstes Leben" 2.Sonderausgabe, mit freundlicher Genehmigung der Quell-Verlag GmbH)