Mondquelle

Die Mondquelle entspringt mitten der unberührten Natur eines Landschaftsschutzgebietes der Bayerischen Alpen.

Mondquelle

Von der Konzentrationsstörung bis zur Allergie, vom Bluthochdruck bis zur Schlaflosigkeit: Das durch Elektrosmog verursachte „Mikrowellen-Syndrom“ hat viele Gesichter. Aber ein Grundproblem ist bei allen Spielarten des Mikrowellen- Syndroms immer gleich: Die starke Übersäuerung des Körpers.

Es war eine illustre Runde, die sich vor sieben Jahren bei den St. Leonhardsquellen versammelt hatte: Der renommierte Physiker und Wasser-Experte Dr. Wolfgang Ludwig, der Bioresonanz-Forscher Dr. Diethart Stelzl sowie die Münchner Heilpraktikerin und Buchautorin Ingrid Kraaz von Rohr. in diesem Kreis von Wasserexperten formulierte Johann Abfalter erstmals eine ungewöhnliche These: „Die Mondquelle scheint bei Elektrosmog zu wirken.“ Gerade die „dauernden Handy-Telefonierer“ würden sich nach seinen Beobachtungen in Wasserverkostungen auffallend oft für die Mondquelle entscheiden, so begründete der Inhaber der St. Leonhardsbetriebe seine Überzeugung. Die Runde reagierte zunächst mit Ungläubigkeit. Bis die Heilpraktikerin Kraaz von Rohr einen kinesiologischen Test vorschlug: Man könne die Wirkung der Mondquelle doch gleich am Computer austesten.

Durch Kinesiologischen Muskeltest bestätigt

Gesagt getan. Eine Testperson nahm Platz vor dem laufenden Computer und mit Hilfe des kinesiologischen Muskeltests wurde geprüft, welchen Widerstand der ausgestreckte Arm zeigte: Der Muskel erwies sich als schwach. Dann trank die Testperson ein Glas Wasser mit Mondquelle und der Test wurde wiederholt. Mit dem Ergebnis, dass der Arm nun Kraft zum Widerstand hatte. Abfalter war zur Überraschung aller in seiner ungewöhnlichen Beobachtung bestätigt. „Das Beste für die Handy-Telefonierer und diejenigen, die ständig am Computer sitzen, sind unsere Wässer“, so Abfalter.

Was vor Jahren noch Neuland war, ist in Praxen von Heilpraktikern und Umweltärzten mittlerweile zum Alltag geworden: Die Mondquelle bei Elektro-Stress zu empfehlen. Die Vaihinger Heilpraktikerin Ilona Schneider etwa berichtet über ihre Erfolge mit der Mondquelle bei Verstrahlung. So berichtet sie beispielsweise wie einer Patientin mit schwersten allergischen Problemen helfen konnte. „Als die Patientin zu mir kam, war sie total "verstrahlt“, so erinnert sie sich. Der Auslöser war wohl ein UMtS-Sender, der nur 200 Meter entfernt von der Wohnung der Patientin aufgestellt worden war. Ilona Schneider empfahl der Frau, täglich zwei Liter von der Mondquelle zu trinken.

 

 Stabile Gesundheit ist der beste Schutz

„Wir haben gar nicht mehr die Möglichkeit, den Strahlen aus dem Weg zu gehen“, so konstatiert Schneider. Ilona Schneiders Strategie ist es deshalb, die Menschen „stabil zu kriegen“, so dass sie auch Elektrosmog aushalten können. Und das funktioniert in vielen Fällen mit der Mondquelle. in die gleiche Richtung argumentiert die Münchner Heilpraktikerin Margret Jamin. „Das Ziel der Homöopathie ist es, die Menschen so auszubalancieren, dass sie in ihre Mitte kommen. Dann können ihnen Krankheiten auch nichts mehr anhaben“, so lautet die Überzeugung der ehemaligen Betriebswirtin, die ihre Berufung im Heilen von Menschen gefunden hat. Übertragen auf Elektrosmog bedeutet das nach Beobachtung von Margret Jamin: „Sobald Körper, Geist und Seele eines Menschen im Gleichgewicht sind, kann ihm das Handy nichts mehr anhaben.“

Wirksame Hilfe bei Übersäuerung

in ihrer Praxis hat Margret Jamin die Erfahrung gemacht, dass die Mondquelle vor allem für die Personen das richtige Wasser ist, die stark auf die Mondphasen reagieren. Personen, die zum Beispiel bei Vollmond oder bei Neumond schlechter schlafen, sensibler, empfindsamer und dadurch auch anfälliger sind als sonst. Diese Patienten leiden oft an sehr starker Übersäuerung, die durch die Einnahme des passenden homöopathischen Mittels – in diesen Fällen zum Beispiel den Calcium-Salzen – kombiniert mit dem Konsum von täglich mindestens zwei Litern Mondquelle, ausgeglichen werden kann. Über das Trinken hinaus gibt es für Computer-Arbeiter indes eine weitere Möglichkeit, um sich vor Elektromog zu schützen: Eine Flasche Mondwasser neben den Bildschirm zu stellen. Wer daran zweifelt, der sollte das einfach mal mit dem kinesiologischen Muskeltest selber austesten.

(Auszugsweise Wiedergabe aus "Quell - Inspirationen für bewusstes Leben" 2.Sonderausgabe, mit freundlicher Genehmigung der Quell-Verlag GmbH)