Mondquelle Vollmondabfüllung

Biophysikalische Messungen haben ergeben, daß dieses Wasser sehr stark auf den Einfluss der unterschiedlichen Mondphasen reagiert - daher auch der Name Mondquelle.

Vollmondabfüllung

Die Vollmondabfüllung der Mondquelle verfügt über außergewöhnliche Energien.


Einmal im Monat herrscht Stoßverkehr auf der kleinen Straße, die nach Bad Leonhardspfunzen abzweigt. Eine kleine Kapelle ist Ziel der motorisierten Pilgerfahrt. Doch die Reisenden kommen nicht, um dort zu beten, sondern um an dem dazugehörigen Brunnen Wasser abzuzapfen. „In Vollmondnächten stehen die Leute oft Schlange, bis sie dran kommen“, beobachtet Johann Abfalter, Inhaber der St. Leonhardsbetriebe. Kistenweise haben sie sich leere Flaschen mitgebracht, um sie an dem uralten, aus der Römerzeit stammenden Marmortrog zu befüllen.

Wissenschaftliche Belege
Eine esoterische Spinnerei? Es mag so erscheinen. Doch die Wissenschaft kommt zu anderen Ergebnissen. So konnte der renommierte Physiker Dr. Wolfgang Ludwig mit Hilfe von unterschiedlichen Messungen nachweisen, dass sich die biophysikalische Wasserqualität je nach Mondphase ändert. Dazu untersuchte er Wasserproben von drei verschiedenen Quellen, die bei Neumond bzw. Vollmond abgefüllt waren. Ein Ergebnis: Vollmond-Wasser verfügt über einen veränderten elektrischen Leitwert.

Die biophysikalische Qualität eines Wassers lässt sich durch eine Formel des französischen Wasserforschers Louis Claude Vincent beschreiben (siehe Randspalte). Gemäß der Vincent-Formel zeigte der Vollmond ganz besonders starke Wirkungen bei der Mondquelle der St. Leonhardsbetriebe: Deren biophysikalische Qualitäten verbesserten sich zu Vollmond um mehr als das Neunfache. Und diese Qualitäten bleiben auch an anderen Tagen erhalten. So fand Dr. Naomi Kempe, wissenschaftliche Leiterin des Instituts für Biosensorik und Bioenergetische Umweltforschung in Graz heraus: „…dass das Wasser eine ungewöhnliche Stabilität seiner Eigenschaften besitzt, die es auch an anderen Tagen bereithält.“ Mit 61 positiven Frequenzen wirkt die Vollmondabfüllung auf den menschlichen Körper. (Siehe Frequenztabelle)

Seit 1999 füllen die St. Leonhardsbetriebe jeweils 24 Stunden zu Vollmond ihre Mondquelle als „Vollmondabfüllung“ in ihre charakteristischen Glasflaschen. Die Eigenschaften dieser Sonderabfüllung sind erstaunlich. Während die Energie der St. Leonhardsquelle rund 25.000 Bovis-Einheiten beträgt, bringt es die Vollmondabfüllung der Mondquelle auf 60.000 Bovis. Zum Vergleich: Bei einem gesunden Menschen lassen sich rund 7.000 Bovis-Einheiten messen.

Dass die Vollmondabfüllung Blockaden auflöst, berichtet auch die Vaihinger Heilpraktikerin Ilona Schneider. Bei ihren Patienten stellt sie oft fest, dass diese körperlich so blockiert sind, dass die Selbstheilungskräfte gar nicht mehr angeregt werden können.


Die biophysikalische Wasserqualität nach Vincent
Der französische Hydrologe Louis Claude Vincent beschäftigte sich seit den 1940er Jahren mit der Beurteilung von Wasser und er entwickelte eine Formel, mit deren Hilfe sich die Qualität eines Wasser bestimmen lässt. Jahrzehntelang verglich er in Frankreich die Gesundheitsdaten der Bevölkerung mit der Qualität des Trinkwassers und kam zu dem Schluss, dass der Gesundheitszustand der Bevölkerung und deren Lebenserwartung mit der Qualität des Trinkwassers gekoppelt sind. Er definierte drei Kriterien, die nach seinen Erkenntnissen die Qualität des Wassers ausmachten: den pH-Wert, das elektrische Potenzial und den spezifischen Widerstand, beziehungsweise den elektrischen Leitwert.

Für die Untersuchung der biophysikalischen Qualität der Mondquelle verwendete Dr. Wolfgang Ludwig die (vereinfachte) Vincent-Formel:

B (µW/cm) = E2(mV) * L (µS/cm) * 10-6

B: Maß für die Belastung in Mikrowatt pro cm

E: Redoxpotenzial in Millivolt

L: elektrischer Leitwert in Mikrosiemens pro cm.

Das Ergebnis: Je kleiner der Wert B (die „Belastung eines Wassers“), umso
besser ist die biologische Qualität des Wassers.

(Auszugsweise Wiedergabe aus "Quell - Inspirationen für bewusstes Leben" 2.Sonderausgabe, mit freundlicher Genehmigung der Quell-Verlag GmbH)