Quelle St. Georg

Aus Ruhpoldings Bergen entspringt eine Quelle, die sich durch ungewöhnliche Reinheit auszeichnet: Sie hilft dabei, Hautprobleme wie etwa Neurodermitis in den Griff zu bekommen und lindert obendrein Beschwerden der Atemorgane.

St. Georg still

St. Georg medium

St. Georg Gastroflasche

Als Ludwig Zeller in den 1970er Jahren den alten Kassenschrank seines Familienunternehmens ausräumte, stieß er auf ein Dokument, das fortan sein Leben verändern sollte: Eine Kaufurkunde über eine Quelle in Ruhpolding, die sein Großvater im Jahr 1901 erworben hatte. 5.000 Goldmark hatte er dafür bezahlt – eine Menge Geld für die damalige Zeit. Der hohe Betrag machte Ludwig Zeller stutzig: Wenn sein Großvater sich die Quelle so viel kosten ließ, dann musste mehr dran sein, als die Qualitäten, die normales Leitungswasser zu bieten hat. Ludwig Zeller ließ das Wasser vom renommierten Fresenius-Institut analysieren und dort riet man ihm, „dringend etwas mit dem Wasser zu unternehmen, da es ein phantastisches Wasser ist“, so erinnert er sich. Nach unzähligen amtlichen Untersuchungen wurde das Wasser der „Zeller Quelle“ 1987 offiziell als natürliches Mineralwasser mit extrem niedrigem Natrium- und Nitratgehalt eingestuft. Fortan setzte Zeller seine ganze Energie und sein Vermögen dafür ein, das Wasser der Öffentlichkeit zugänglich zu machen: Er ließ die Quelle fassen und baute ein Brunnenhäuschen, an dem sich jeder gegen einen Unkostenbeitrag so viel wie er wollte abzapfen konnte.

Manche schwören bei Neurodermitis auf diese Quelle
Schon bald begannen sich die außerordentlichen Qualitäten des Wassers herumzusprechen. Auch Marianne Berger aus Übersee am Chiemsee stieß durch Mund-zu-Mund-Propaganda auf die Quelle. Ihr Sohn Simon litt an schwerer Neurodermitis und sie war auf der verzweifelten Suche nach Möglichkeiten, ihrem Kind das Leben mit der juckenden Krankheit zu erleichtern. Sie hatte schon viel ausprobiert bevor sie es mit dem Ruhpoldinger Wasser versuchte. Mehrmals im Monat holte sie es in Kanistern nach Hause und verwendete es konsequent fürs Trinken und Kochen. Damit gelang es ihr, die Neurodermitis in den Griff zu bekommen. Heute kann der mittlerweile erwachsene Sohn Simon Berger seinem Beruf als Entertainer ohne größere Hautprobleme nachgehen.

„Viele Frauen aus Ruhpolding wissen, dass die Quelle besonders gut ist für die Zubereitung von Babynahrung“, berichtet Zeller. Das extrem schadstoffarme Wasser trägt nach seiner Erfahrung durch seine Ausgewogenheit dazu bei, Blähungen und frühkindliche Darmprobleme zum Verschwinden zu bringen. Von Brannenburg bis Neu-Ulm, von Regensburg bis Passau, aber auch in Österreich hat das Wasser viele Anhänger gefunden, die regelmäßig der Quelle einen Besuch abstatten.

Massive Stärkung der Abwehrkräfte
Um das Wasser einem noch größeren Personenkreis zugänglich zu machen, haben die St. Leonhardsbetriebe die Quelle gekauft und Anfang 2006 in ihr Sortiment aufgenommen. „Georgsquelle“ nennen sie das in Glasflaschen abgefüllte Ruhpoldinger Wasser, denn nach Aussage von Seniorchef Johann Abfalter hat es „ungewöhnlich viele Frequenzen“, um gegen Krankheiten anzukämpfen, so wie es der heilige St. Georg mit dem Drachen getan hat. „Es ist eine sehr gutes Wasser “ attestiert Dr. Naomi Kempe. Die wissenschaftliche Leiterin des Instituts für Biosensorik und Bioenergetische Umweltforschung in Graz schreibt der Quelle eine „massive Stärkung der Abwehrkräfte, insbesondere bei Erkältung“ zu.


Nach wie vor frei zugänglich
Die Georgsquelle ist das jüngste Produkt der St. Leonhardsbetriebe und auch damit ist Seniorchef Johann Abfalter seiner Philosophie der „Wasserapotheke für jedermann“ treu geblieben. Denn wie die Leonhardsquelle ist auch die Ruhpoldinger Quelle nach wie vor frei zugänglich für alle, die sie selbst abzapfen möchten. Am Brunnenhäuschen (zwischen den Ortsteilen Blicken und Maiergschwendt) ist sie noch immer als „Zeller Quelle“ beschildert und wird von Ludwig Zeller persönlich gepflegt. Auf diese Weise verwirklicht er seine Mission, die Quelle seines Großvaters für die Öffentlichkeit nutzbar zu machen.



Wassermangel und Allergien
In seinem Buch „Wasser die gesunde Lösung“ setzt sich der Arzt F. Batmanghelidj ausführlich mit dem Zusammenhang von Wassertrinken und Allergien auseinander: Allergien sind Anzeichen dafür, dass der Körper die Produktion des Neurotransmitters Histamin erhöht hat, welcher als Regler für den Wasserstoffwechsel dient. Das Histamin sorgt für eine Verengung der Bronchien, wodurch beim Atmen weniger Wasser verdunstet – ein simples Mittel, um das Wasser im Körper zu halten.

Histamin hat nicht nur Anteil an der Regelung des Wasserhaushalts, es ist auch an den Abwehrsystemen des Körpers gegen Bakterien, Viren und Fremdstoffe beteiligt.
Ist der Körper stark dehydriert, wird die wasserregulierende Aktivität des Histamins übersteigert, was sich schwächend auf das Immunsystem auswirkt. 

In Versuchen hat sich gezeigt, dass mit einer täglich erhöhten Wasserzufuhr die Histaminproduktion der Zellen nachlässt. „Also sollten sowohl Asthma als auch Allergien durch regelmäßiges Trinken von Wasser behandelt werden können“, so der iranische Arzt. Zahlreiche positive Erfahrungen seiner Patienten, die durch Wassertrinken Allergien und Asthma deutlich abschwächten oder sogar ganz loswurden, bestätigen diese These.

(Auszugsweise Wiedergabe aus "Quell - Inspirationen für bewusstes Leben" 2.Sonderausgabe, mit freundlicher Genehmigung der Quell-Verlag GmbH)