Gemeinsam aus der Krise: Adelholzener unterstützt die Gastronomie

Das neue St. Primus Mineralwasser aus der Adelholzener PrimusQuelle ist bewusstes Genießen für alle, die wissen, dass in den kleinen Dingen des Alltags meist die größten Glücksmomente stecken.

Bad Adelholzen– Mit zwei Coaching-Angeboten bereiten die Adelholzener Alpenquellen ihre Partner in der Gastronomie und deren MitarbeiterInnen auf die Rückkehr in den Gastro-Alltag vor.

„Während der gesamten Zeit des Lockdowns und der damit verbundenen Schließung der Gastronomie war unser Außendienst-Team im ständigen Austausch mit unseren Partnern“, erläutert Albert Weber, Leiter der Gastronomie der Adelholzener Alpenquellen. „Viele der Gastronomen äußerten den Wunsch nach einer Hilfestellung für die Wiedereröffnung. Zusammen mit unserem Partner Simmeth-Training haben wir daher kurzerhand ein komplett neues und auf die aktuellen Bedürfnisse der zugeschnittene Coachingprogramm für Führungskräfte und MitarbeiterInnen erarbeitet. Wir tragen so dem Wunsch unserer Partner Rechnung und liefern den Gastronomen die bestmögliche Unterstützung“, ergänzt Weber stolz.

Die Seminare werden via Live-Videokonferenz unter der Leitung von Frank Simmeth, zertifizierter INLPTA-Trainer, ECA Lehrcoach und Gründer von Webiflix by Simmeth-Training, abgehalten. In den Seminaren – je eines für die MitarbeiterInnen und die Führungskräfte – veranschaulicht Simmeth den TeilnehmerInnen anhand von Praxisbeispielen Methoden zum stressfreien Wiedereinstieg. Frank Simmeth, der die Coachings maßgeblich mitentwickelte, erläutert: „Im Gespräch mit Adelholzener und den Gastronomen war uns schnell klar: Wir müssen in den direkten und praxisnahen Austausch gehen und individuelle Hilfestellungen gehen. Da ist es mit einem streambaren Webinar nicht getan“. Die beiden Coachings werden vorerst nur je einmal für die Partner der Adelholzener Alpenquellen angeboten – alle MitarbeiterInnen der Partnerbetriebe können sich von jedem Gerät und von überall aus einwählen.

Mentale Stärke für MitarbeiterInnen

Das erste Live-Coaching richtet sich direkt an die MitarbeiterInnen der Gastronomie: „Mentale Stärke in der Corona Zeit“ gibt den TeilnehmerInnen mentale Strategien an die Hand, um gestärkt und vor allem gesund durch die Krise zu kommen. Das Seminar soll sie befähigen, ihre Eigenmotivation zu steigern und die emotionale Intelligenz zu schärfen.

Motivation schaffen – Das Coaching für Führungskräfte

Im Coaching „Re-Onboarding – Was Führungskräfte nun wissen und beachten müssen“ befähigt Frank Simmeth Führungskräfte, ihre MitarbeiterInnen auch nach Kurzarbeit und Lockdown zu motivieren. „Ziel des Coachings ist es, individuelle Führungs-Strategien zu entwickeln, das Team möglichst schnell wieder leistungsfähig und -bereit zu machen. Zudem zeigen wir leicht umsetzbare Teambuilding-Maßnahmen, die für einen reibungslosen Restart essenziell sind“, führt er aus.

Gemeinsam stark

„Wir sind uns der aktuellen Herausforderungen unserer Partner in der Gastronomie sehr bewusst. Für viele sind Weiterbildungen für ihre Mitarbeiter aktuell finanziell nicht umsetzbar“, schildert Albert Weber. „Unser Ziel ist es daher, ihnen die bestmögliche Hilfestellung für einen möglichst effizienten und stressfreien Wiedereinstieg anzubieten und gemeinsam gestärkt aus der Krise zu kommen.“

Die Coachings finden exklusiv für Partner der Adelholzener Alpenquellen statt. Eine Teilnahme ist ausschließlich über Einladung möglich. Gastronomen, die keine Einladung erhalten haben und gerne an einem der Seminare teilnehmen möchten, wenden sich gerne an den für sie zuständigen Außendienstmitarbeiter oder unter der Mailadresse gastroteam(at)adelholzener.de.

Über Adelholzener

Die Adelholzener Alpenquellen mit Sitz in Bad Adelholzen stellen Heilwasser, Mineralwässer und Erfrischungsgetränke unter den Marken Adelholzener und Active O2 her. Die Adelholzener Alpenquellen gehören zur Kongregation der Barmherzigen Schwestern vom hl. Vinzenz von Paul. Mit den Erlösen des Unternehmens – nach Investitionen zur Erhaltung langfristiger Arbeitsplätze – finanziert die Ordensgemeinschaft ihre sozialen Projekte. Unter anderem betreiben die Barmherzigen Schwestern auch Krankenhäuser und Altenheime.