Geldermann feiert Deutschen Sekttag mit Event und Kellerführungen

Zum Deutscher Sekttag öffnet die Geldermann Privatsektkellerei ihre Tore und lädt mit einem After-Work-Event und Kellerführungen zum Genusserlebnis rund um badischen Sekt ein.

Deutscher Sekttag

Geldermann feiert Deutschen Sekttag mit Event und Kellerführungen

Die Geldermann Privatsektkellerei nutzt den Deutscher Sekttag, um ihre Produkte und die badische Herkunft erlebbar zu machen. Bundesweit öffnen am 9. Mai 2026 zahlreiche Sektkellereien ihre Türen für Besucher und bieten Einblicke in Herstellung und Vielfalt deutscher Schaumweine.

Bereits am Vorabend, dem 8. Mai, startet Geldermann mit einem eigenen After-Work-Event am Standort Breisach am Rhein.

Einblicke in traditionelle Flaschengärung

Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen Führungen durch die historischen Gewölbekeller der Sektkellerei. Besucher erhalten dabei Einblicke in die traditionelle Flaschengärung, die bei Geldermann seit dem 19. Jahrhundert angewendet wird.

Die Führungen vermitteln praxisnahes Wissen über Herstellung, Reifung und Qualitätsmerkmale von Premium-Sekten und Crémants.

Genuss-Event mit Musik und Verkostung

Neben den Kellerführungen bietet das Event ein umfassendes Genussprogramm:

  • Verkostung badischer Sekte und Crémants
  • Live-Musik mit dem Künstler Murray Hockridge
  • Cocktail-Angebote wie „White Peach Spritz“
  • Snacks und After-Work-Atmosphäre

Ergänzt wird das Programm durch Gewinnspiele und spezielle Aktionspreise für ausgewählte Produkte.

Bedeutung des Deutschen Sekttags für die Branche

Der Deutscher Sekttag hat sich als wichtige Plattform etabliert, um Verbraucher direkt anzusprechen und die Vielfalt deutscher Schaumweine zu präsentieren.

Für die Branche bietet der Aktionstag eine Gelegenheit, regionale Herkunft, handwerkliche Herstellung und Qualitätsunterschiede stärker in den Fokus zu rücken.

Relevanz für den deutschen Markt

Veranstaltungen wie diese stärken den Weintourismus und fördern die direkte Markenbindung. Gerade im Premiumsegment gewinnen Herkunft, Produktionsmethoden und Erlebnisangebote zunehmend an Bedeutung für Konsumentinnen und Konsumenten in Deutschland.