Infused Water, Eistee & Co. | Buchvorstellung bei Getränke-Post
Mit „Infused Water, Eistee & Co.“ greift der DK Verlag einen Trend auf, der längst mehr ist als eine sommerliche Modeerscheinung. Verbraucher suchen zunehmend nach natürlichen, kalorienarmen und geschmacklich abwechslungsreichen Alternativen zu klassischen Softdrinks. Genau hier setzt dieses ansprechend gestaltete Rezeptbuch an.
Auf 192 Seiten präsentieren die Autorinnen Ilona Chovancova, Jessie Kanelos Weiner und Lene Knudsen mehr als 80 Rezepte für aromatisierte Wässer, selbstgemachte Eistees und weitere erfrischende Getränke. Die Bandbreite reicht von fruchtigen Kombinationen mit Beeren und Zitrusfrüchten bis hin zu kreativen Mischungen mit Kräutern, Gewürzen oder Gemüse. Die Rezepte sind unkompliziert aufgebaut und lassen sich mit wenigen Zutaten problemlos zu Hause umsetzen.
Besonders interessant ist das Buch für alle, die den aktuellen Wandel im Getränkemarkt verfolgen. Der Wunsch nach weniger Zucker, natürlichen Zutaten und individueller Geschmacksgestaltung prägt zunehmend das Konsumentenverhalten. „Infused Water, Eistee & Co.“ liefert hierfür zahlreiche Anregungen und zeigt, wie sich Wasser ohne künstliche Zusätze geschmacklich aufwerten lässt.
Die hochwertige Bildgestaltung, wie man sie vom DK Verlag kennt, macht Lust aufs Ausprobieren. Jede Rezeptidee wird durch professionelle Fotografien begleitet, die nicht nur inspirieren, sondern auch die Präsentation der Getränke in den Mittelpunkt stellen.
Für Leserinnen und Leser der Getränke-Post bietet das Buch einen interessanten Blick auf ein Segment, das sowohl im Handel als auch in der Gastronomie an Bedeutung gewinnt. Zwar richtet sich der Titel in erster Linie an Endverbraucher, doch auch Fachleute aus der Getränkebranche können wertvolle Impulse für aktuelle Geschmackstrends und neue Servierideen gewinnen.
Fazit: Ein gelungenes Inspirationsbuch für alle, die frische, natürliche und zeitgemäße Getränke schätzen. „Infused Water, Eistee & Co.“ verbindet Genuss, Kreativität und Gesundheitsbewusstsein und trifft damit den Nerv einer modernen Getränkekultur



