Lillet kooperiert mit „Der Teufel trägt Prada 2“ – Kampagne zum Kinostart
Die Marke Lillet setzt auf eine aufmerksamkeitsstarke Kooperation mit dem Film Der Teufel trägt Prada 2. Zum Kinostart am 30. April 2026 wird deutschlandweit eine integrierte Kampagne umgesetzt, die gezielt auf Erlebnis, Lifestyle und Konsumentenbindung abzielt.
Preview-Events in deutschen Großstädten
Im Rahmen der Kampagne organisiert Lillet exklusive Preview-Screenings in mehreren Städten, darunter Köln, Berlin, Hamburg, München, Hannover, Frankfurt und Braunschweig. Die Events verbinden Kinoerlebnis mit Markeninszenierung und richten sich insbesondere an eine lifestyle-affine Zielgruppe.
Begleitet werden die Veranstaltungen durch großflächige Digital-Out-of-Home-Maßnahmen im Umfeld der Kinos, um die Sichtbarkeit am Point of Experience zu erhöhen.
Signature-Drink im Fokus
Zentraler Bestandteil der Kampagne ist der neue „Lillet Rosé Spritz mit Grapefruit Lemonade“. Der Drink kombiniert fruchtige und herbe Aromen und greift den anhaltenden Trend zu leichten, spritzigen Aperitif-Getränken auf.
Die Rezeptur im Überblick:
- 5 cl Lillet Rosé
- 10 cl Grapefruit-Limonade
- optional Limettensaft
- Garnitur mit Grapefruitscheibe
Damit positioniert sich das Produkt als moderner Aperitif für gesellige Anlässe und Pre-Event-Momente.
Social Media und Gewinnspiel als Reichweitentreiber
Ergänzt wird die Kampagne durch umfangreiche Social-Media-Aktivitäten. Ein Gewinnspiel mit Preisen wie Kinotickets oder Reisen soll zusätzliche Aufmerksamkeit generieren und die Interaktion mit der Marke steigern.
Bedeutung für den deutschen Getränkemarkt
Mit der Verbindung von Film, Mode und Getränkekultur setzt Lillet auf Emotionalisierung und Erlebnisorientierung. Solche Kooperationen gewinnen im deutschen Markt zunehmend an Bedeutung, da sie Marken über klassische Produktkommunikation hinaus erlebbar machen.
Insbesondere im Segment der Aperitif- und Ready-to-Mix-Getränke zeigt sich ein klarer Trend hin zu Lifestyle-orientierten Kampagnen, die Konsumenten bereits vor dem eigentlichen Konsum ansprechen.

